Die Stadt Dresden empfielt besondere Restaurants

Michelin-Sterne:
Im Restaurant Bean & Beluga in Dresden-Bühlau vereint Sternekoch Stefan Hermann Restaurant, Tagesbar, Feinkostladen und Kochschule miteinander. Die Einrichtung ist eher puristisch. Weiß dominiert in allen Räumen. Feinschmecker lieben Kreationen wie "Gebratener Nagelrochen mit Kapern und confierten Zitronen auf Petersilien-Risotto" oder "Lachsröllchen mit homöopathischen dosiertem Wasabi".
www.bean-and-beluga.de


Das Restaurant Caroussel befindet sich im Dresdner Barockviertel Innere Neustadt, im 5-Sterne-Hotel Bülow Palais. Freundlich und warm wirken die zarten Goldnoten der Ausstattung, die sich mit sanften Grüntönen abwechseln. Sternekoch Dirk Schröer, ausgezeichnet mit dem „Sächsischen Köche-Oskar“, bietet eine zeitgemäße leichte und frische Küche auf höchstem Niveau an.
www.buelow-residenzen.de

Weitere Gourmet-Restaurants :
Das Café Restaurant Alte Meister lädt in den Räumen des ehemaligen Braun'schen Ateliers, zwischen Zwinger und Semperoper, ein. Albert Braun leitete dort nach dem Zweiten Weltkrieg den künstlerischen Wiederaufbau des Zwingers. Im Museums-Café der weltberühmten gleichnamigen Galerie bietet Markus Füßling frische Köstlichkeiten der kreativen internationalen Küche.
www.altemeister.net

Im Rossini Restaurant des Hilton Dresden Hotels genießt der Liebhaber italienischer Lebensart Delika-tessen. Gratis dazu gibt es den einzigartigen Blick auf die Frauenkirche Dresden. Küchenchef Laurant Leblanc darf auch das Wappen der weltweiten Feinschmeckervereinigung Chaîne des Rôtisseurs tragen. Regelmäßig sind Deutsche Prädikats-Weingüter zu Gast.
www.hilton.de/dresden


Das Restaurant Kastenmeiers im Kurländer Palais, wo einst Sachsens König August der Starke mit seinem „Club wider die Nüchternheit“ rauschende Feten feierte, begeistert Feinschmecker mit Fischspe-zialitäten. Gerd Kastenmeier widmet sich jeden Monat neu einer ausgesuchten Köstlichkeit und zeigt, wie vielseitig beispielsweise Spargel, Matjes oder Kürbis zum Einsatz kommen können.
www.kastenmeiers.de

Besonderes Flair/ besondere Lage:
Im Café-Restaurant Luisenhof, bei den Dresdnern auch „Balkon von Dresden“ genannt, bietet Armin Schumann hoch auf den Loschwitzer Hängen neben der ausgezeichneten Küche einen faszinierenden Blick auf das Elbtal und die Stadt. Von der Elbbrücke Blaues Wunder ist bereits eine Fahrt mit der 1895 in Betrieb genommenen Standseilbahn ein Erlebnis. Berühmt sind Kuchen, Torten und Pralinen der hausei-genen Patisserie.
www.luisenhof.org

Als Dresdner Gewölberestaurants führt Volker Habrich die drei Erlebnisgaststätten „Pulverturm“ an der Frauenkirche, „Sophienkeller“ im Taschenbergpalais und „Festungsmauern am Brühlschen Garten“. Im Ambiente von Dresdens Frühgeschichte gibt es jeden Tag Showprogramme mit Dresdner Künstlern. Jedes Restaurant hat ein eigenes gastronomisches Profil.
www.erlebnisgastronomie-dresden.de

ImLuisenhof am Neumarkt bietet Ricco Geithner regionale Küchenspezialitä-ten im Ambiente zwischen Gründerzeit und Jugendstil. Auf dem historisch nachgebildeten Postplatz kann man in der ältesten noch erhaltenen Straßenbahn „Helene“ aus dem Jahre 1898 Platz nehmen. Ein Un-terhalter in historischer Schaffneruniform plaudert regelmäßig über Geschichten und Histörchen oder hat Promis „an der Kurbel“.
www.dresden1900.de

Das Feldschlösschen Stammhaus im denkmalgeschützten Maschinenhaus ist das letzte noch erhalte-ne Gebäude der 1858 gegründeten „Aktienbrauerei zum Feldschlösschen“. Nach aufwändigen Restau-rierungsarbeiten wurde es 1998 als Erlebnisrestaurant geöffnet. Im Turm des Hauses erstreckt sich ein Biermuseum über drei Etagen.
www.feldschloesschen-stammhaus.de


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