Sachsen: Elberadweg Teil 1 von Bad Schandau nach Dresden

Beginn des Radweges

Jahr für Jahr erfreut sich der Elbradweg mehr Beliebtheit. Insgesamt geht die Strecke über 860 Kilometer. Nicht nur die landschaftlich interessante Gegend mit unberührter Natur, Biosphärenreservaten, mittelalterlichen Städten, Kultur und modernen Metropolen sorgen für die große Resonanz. Ein großes Plus ist das dichte Netz von radfreundlichen Unterkünften entlang der Wegstrecke. Auch Abstecher in die Umgebung sorgen für Abwechslung.

Zu 80% verläuft die Route auf einem eigenständigen Radweg. Meist asphaltierte Strecke mit geringem Höhenunterschied ermöglichen ein genußvolles Radeln. Die unterschiedlichen Regionen haben kulturell und kulinarisch einiges zu bieten.

Restaurants und Gasthäuser sind gut für den Radverkehr eingerichtet. Möglichkeiten für eine Rast finden sich fast überall. Auch Service für Gepäcktransport und Radverleih ist an der ganzen Strecke zu finden.

Start

Beginnt man den Radweg in Bad Schandau, wird man hier von der unvergleichlichen Kulisse der Sächsischen Schweiz fasziniert. Vorbei an zerklüfteten Felsen bietet es sich an, in den zahreichen Gasthäusern der Kurorte eine Rast einzulegen und einen kleinen Abstecher ins Naturschutzgebiet anzutreten. Eine Wanderung zwischendurch von Rathen zur bekannten Basteibrücke oder dem Königstein mit seiner imposanten Festung schaffen ein bleibendes Erlebnis.

 

Ab Pirna beginnt die sächsische Weingegend. Auch hier erwarten den Besucher mannigfaltige Erlebnisse. Pirna bietet eine gut erhaltene mitttelalterliche Altstadt. Für Gartenliebhaber ist ein Abstecher nach Großsedlitz eine willkommene Unterbrechung. Der Schloßpark Pillnitz mit seinen Ausstellungen und der barocken Gartenanlage kann Ausgangspunkt eines Abstechers in die Weinberge um Pillnitz sein.

Schloss Pillnitz

Dresden bietet einen Kulturhöhepunkt mit zahlreichen Schlössern, Museen und Festen. Auch Technische Denkmäler am Rande des Radweges laden zu einer Rast ein. Einen phantastischen Ausblick auf Dresden und das Umland erhält man mit den Dresdner Bergbahnen. Die Schwebebahn ist die älteste Bergschwebebahn der Welt! Das Blaue Wunder, die erste Stahlbrücke ohne Pfeiler ist eines der Wahrzeichen der Stadt.

Dresden - Altstadt

Hofkirche Dresden

Weiter in Richtung Meißen öffnet sich das Elbtal. Weinberge laden zum Wandern und Genießen ein. Auch hier wird der Radfahrer interessante Orte finden, die zum Bleiben einladen. Das Weindorf "Altkötschenbroda" , das Erlebnisweingut Schloß Wackerbart und das Weinmuseum Hoflößnitz sind einige der Atraktionen.

Die Porzellansammlung und die Albrechtsburg Meißen sind wieder lohnenswerte Unterbrechungen auf der Reise. Auch einen Kräutergarten gibt es zu bestaunen.

Schloss Pülswerda, südöstlich von Torgau, war die Wohnstätte der Mutter von Herrmann Fürst von Pückler-Muskau. Auch hier ist das gärtnerische Talent des großen Gartenbauers zu spüren. Legen Sie eine Rast ein und lassen sie sich im Schloßcafé von der reichen Auswahl an Bio-und regionalen Köstlichkeiten verführen.

Lohnenswerte Abstecher am Wegrand

 Übernachten in Bad Schandau

Übernachten in Dresden

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